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    Keine Transparenz bei Managergehältern öffentlicher Unternehmen

    Post vom (Bundes)Rechnungshof, die zeigt, warum öffentliche Unternehmen deutlich mehr Transparenz brauchen. Immerhin sind wir alle EigentümerInnen und sollten Bescheid wissen.

    “Sehr geehrter Herr Reimon, MBA,
    der Rechnungshof legte heute dem Burgenländischen Landtag den Berichtsbeitrag
    -   Verträge der geschäftsführenden Leitungsorgane in öffentlichen Unternehmen (“Managerverträge”)
    vor.

    Die wichtigsten Aussagen der Prüfung
    Die Hälfte der Vorstandsmitglieder oder Geschäftsführer der 232 in die Gebarungsüberprüfung einbezogenen öffentlichen Unternehmen verdienten im Jahr 2008 zumindest 166.300 EUR.

    Rund 50 % der befragten 472 Manager erhielten variable Bezugsbestandteile, die zwar großteils auf Kennzahlen beruhten; diese Kennzahlen waren jedoch meistens nicht geeignet, einen nachhaltig wirkenden wirtschaftlichen Erfolg der Managertätigkeit widerzuspiegeln.

    Frauen übten weniger als 5 % der Managerfunktionen aus.

    Die Mehrzahl (rd. 90 %) der befragten Unternehmen veröffentlichte die Managervergütungen nicht. Den OECD–Grundsätzen der Corporate Governance hinsichtlich der Offenlegung der Managergehälter wurde dadurch nicht gefolgt.

    Insgesamt — über alle Gebietskörperschaften — gesehen, war Verbesserungspotenzial hinsichtlich der einheitlichen und transparenten Gestaltung der Managerverträge in öffentlichen Unternehmen gegeben.

    Anbei der Link zum Bericht”
    http://bit.ly/reimonRH1


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