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	<title>Comments on: Die Grünen sind zu brav</title>
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	<description>Ich schreibe über Politik.</description>
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		<title>By: Mario</title>
		<link>http://www.reimon.net/2012/01/30/die-grunen-sind-zu-brav/comment-page-1/#comment-16567</link>
		<dc:creator>Mario</dc:creator>
		<pubDate>Sat, 23 Mar 2013 22:29:16 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Genau das was ich gesucht habe!Gruss]]></description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Genau das was ich gesucht habe!Gruss</p>
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		<title>By: Robert M</title>
		<link>http://www.reimon.net/2012/01/30/die-grunen-sind-zu-brav/comment-page-1/#comment-15723</link>
		<dc:creator>Robert M</dc:creator>
		<pubDate>Mon, 13 Feb 2012 20:34:25 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Das kalte Schaudern kann einem über den Rücken laufen, wenn man die Beiträge hier verfolgt. Nein nicht das nasale Selbstbeweihräuchern sondern der Ruf nach dem „kleinen Strache“! Wird euch nicht übel dabei?]]></description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Das kalte Schaudern kann einem über den Rücken laufen, wenn man die Beiträge hier verfolgt. Nein nicht das nasale Selbstbeweihräuchern sondern der Ruf nach dem „kleinen Strache“! Wird euch nicht übel dabei?</p>
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		<title>By: jay</title>
		<link>http://www.reimon.net/2012/01/30/die-grunen-sind-zu-brav/comment-page-1/#comment-15720</link>
		<dc:creator>jay</dc:creator>
		<pubDate>Sun, 12 Feb 2012 23:34:27 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[ich habe die diskussion jetzt sorgfältig gelesen und es ist wieder typisch grün. michel, taktvoll, diszipliniert, manches, so wie man es eben lernt, zustimmend und manches zurückweisend. warum nicht mal einfach die kritik ohne diskussion aufnehmen(genau so wie man es im wirtshaus machen muss, den leuten einfach nur mal zuhören) und dann statt einem widerspruch oder entgegnen den leuten sagen, ja ihr habt recht was sagt ihr dazu wenn wir es so oder so machen(mal ins wirtshaus gehen, die leut auf der strasse sind unser staat, und die wissen schon selber wo sie der schuh drückt) ein politiker sollte immer nur das werkzeug sein, ein vertreter!
war ja selber mal bei den grünen aktiv und meine erfahrung, die ich damals machte, war, dass die parteistrukturen und das &quot;vorrücken&quot; genau so passiert wie bei den kritisierten altparteien. den platz am futtertrog verteidigen! die übergabe im burgenland hat viel zu lang gedauert und das schlechte abschneiden im bgld liegt nicht an michel, sondern an dem langen sesselkleben von grete und josko. und ich befürchte, dass der nächste landtag im bgld dann ganz ohne grün sein wird!
junges frisches, aktionistisches und durchaus gepaart mit etwas populistischem blut würden den grünen echt nicht schlecht tun. all die grünen themen sind wichtig, für unsere zukunft, alls krisen und katastrophenmanager durchaus mit umweltthemen vertraut. und weil es eben so wichtig ist, die zukunftswichtigen themen an die menschen zu bringen, weil es ums überleben unseres planeten, unserer nächsten generation(meine tochter ist 16, ich fürchte jetzt schon das leid, das wir dieser generation hinterlassen) muss man über seinen schatten springen und auch mal das quäntchen populismus bringen. was nützt uns eine konstant brave grüne partei in zwanzig jahren, wenn der klimawandel soweit fortgeschritten ist, dass es dann noch mehr kriege um ressourcen und gewalt zum überleben gibt!??]]></description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>ich habe die diskussion jetzt sorgfältig gelesen und es ist wieder typisch grün. michel, taktvoll, diszipliniert, manches, so wie man es eben lernt, zustimmend und manches zurückweisend. warum nicht mal einfach die kritik ohne diskussion aufnehmen(genau so wie man es im wirtshaus machen muss, den leuten einfach nur mal zuhören) und dann statt einem widerspruch oder entgegnen den leuten sagen, ja ihr habt recht was sagt ihr dazu wenn wir es so oder so machen(mal ins wirtshaus gehen, die leut auf der strasse sind unser staat, und die wissen schon selber wo sie der schuh drückt) ein politiker sollte immer nur das werkzeug sein, ein vertreter!<br />
war ja selber mal bei den grünen aktiv und meine erfahrung, die ich damals machte, war, dass die parteistrukturen und das &#8220;vorrücken&#8221; genau so passiert wie bei den kritisierten altparteien. den platz am futtertrog verteidigen! die übergabe im burgenland hat viel zu lang gedauert und das schlechte abschneiden im bgld liegt nicht an michel, sondern an dem langen sesselkleben von grete und josko. und ich befürchte, dass der nächste landtag im bgld dann ganz ohne grün sein wird!<br />
junges frisches, aktionistisches und durchaus gepaart mit etwas populistischem blut würden den grünen echt nicht schlecht tun. all die grünen themen sind wichtig, für unsere zukunft, alls krisen und katastrophenmanager durchaus mit umweltthemen vertraut. und weil es eben so wichtig ist, die zukunftswichtigen themen an die menschen zu bringen, weil es ums überleben unseres planeten, unserer nächsten generation(meine tochter ist 16, ich fürchte jetzt schon das leid, das wir dieser generation hinterlassen) muss man über seinen schatten springen und auch mal das quäntchen populismus bringen. was nützt uns eine konstant brave grüne partei in zwanzig jahren, wenn der klimawandel soweit fortgeschritten ist, dass es dann noch mehr kriege um ressourcen und gewalt zum überleben gibt!??</p>
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		<title>By: Dan</title>
		<link>http://www.reimon.net/2012/01/30/die-grunen-sind-zu-brav/comment-page-1/#comment-15672</link>
		<dc:creator>Dan</dc:creator>
		<pubDate>Tue, 31 Jan 2012 23:05:36 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[@Christian Apl: Ich befürchte schon seit längerem, dass es so eine Person einfach nicht schaffen würde, in der konsensorientierten Parteistruktur nach oben zu kommen. Dazu ist die Basis wahrscheinlich zu konservativ und zu populismusfeindlich. Klar-die beschäftigen sich auch sehr intensiv mit Politik und sehen zum Beispiel, dass die FPÖ hinter der gut gepflegten Fassade aus Populismus keine brauchbaren Inhalte hat. Ein Problem der Grünen ist, dass die Inhalte passen, aber die Fassade verfällt und von den anderen Parteien als Projektionsfläche genützt wird (&quot;grüne Chaostruppe&quot;, &quot;Haschtrafikanten&quot; etc.). Otto Normalwähler muss erst einmal realisieren, dass die Fassade wenig über die Inhalte aussagt.]]></description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>@Christian Apl: Ich befürchte schon seit längerem, dass es so eine Person einfach nicht schaffen würde, in der konsensorientierten Parteistruktur nach oben zu kommen. Dazu ist die Basis wahrscheinlich zu konservativ und zu populismusfeindlich. Klar-die beschäftigen sich auch sehr intensiv mit Politik und sehen zum Beispiel, dass die FPÖ hinter der gut gepflegten Fassade aus Populismus keine brauchbaren Inhalte hat. Ein Problem der Grünen ist, dass die Inhalte passen, aber die Fassade verfällt und von den anderen Parteien als Projektionsfläche genützt wird (&#8220;grüne Chaostruppe&#8221;, &#8220;Haschtrafikanten&#8221; etc.). Otto Normalwähler muss erst einmal realisieren, dass die Fassade wenig über die Inhalte aussagt.</p>
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		<title>By: Christian Apl</title>
		<link>http://www.reimon.net/2012/01/30/die-grunen-sind-zu-brav/comment-page-1/#comment-15671</link>
		<dc:creator>Christian Apl</dc:creator>
		<pubDate>Tue, 31 Jan 2012 17:23:35 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[@ Dan: yep, sachdienliche Hinweise zu so einer Person werden sicher gerne angenommen :)]]></description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>@ Dan: yep, sachdienliche Hinweise zu so einer Person werden sicher gerne angenommen <img src='http://www.reimon.net/wp-includes/images/smilies/icon_smile.gif' alt=':)' class='wp-smiley' /> </p>
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	<item>
		<title>By: Dan</title>
		<link>http://www.reimon.net/2012/01/30/die-grunen-sind-zu-brav/comment-page-1/#comment-15669</link>
		<dc:creator>Dan</dc:creator>
		<pubDate>Tue, 31 Jan 2012 15:25:00 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Ich finde, die Grünen brauchen mehr Populismus.

Wenn man sich die letzten Wahlkämpfe ansieht, dann haben die meisten anderen Parteien nur sehr wenig Sachpolitik plakatiert und die plakatierten Forderungen auch nur teilweise umgesetzt. Die SPÖ wurde zwar gescholten, als sie die Eurofighter dann doch nicht abbestellt hat, aber das war auch nicht der Weltuntergang. Man kann also ruhig das Wiener 100€-Ticket ad acta legen.

Die Grünen betreiben schon seit langem solideste Sachpolitik und dümpeln schon seit langem irgendwo mehr oder weniger weit unterhalb der 20%-Marke herum. Um diese Hürde zu nehmen, wäre es praktisch, eine Person zu haben, zu der auch die &quot;Menschen aus dem Gemeindebau&quot; eine emotionale Verbindung aufbauen können; jemanden, der auch im Bierzelt oder in der Disco gut mit den Leuten (und der Presse) in Kontakt kommt.]]></description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Ich finde, die Grünen brauchen mehr Populismus.</p>
<p>Wenn man sich die letzten Wahlkämpfe ansieht, dann haben die meisten anderen Parteien nur sehr wenig Sachpolitik plakatiert und die plakatierten Forderungen auch nur teilweise umgesetzt. Die SPÖ wurde zwar gescholten, als sie die Eurofighter dann doch nicht abbestellt hat, aber das war auch nicht der Weltuntergang. Man kann also ruhig das Wiener 100€-Ticket ad acta legen.</p>
<p>Die Grünen betreiben schon seit langem solideste Sachpolitik und dümpeln schon seit langem irgendwo mehr oder weniger weit unterhalb der 20%-Marke herum. Um diese Hürde zu nehmen, wäre es praktisch, eine Person zu haben, zu der auch die &#8220;Menschen aus dem Gemeindebau&#8221; eine emotionale Verbindung aufbauen können; jemanden, der auch im Bierzelt oder in der Disco gut mit den Leuten (und der Presse) in Kontakt kommt.</p>
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	</item>
	<item>
		<title>By: Christian Apl</title>
		<link>http://www.reimon.net/2012/01/30/die-grunen-sind-zu-brav/comment-page-1/#comment-15668</link>
		<dc:creator>Christian Apl</dc:creator>
		<pubDate>Tue, 31 Jan 2012 11:13:32 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Also danke einmal an Rudi Fussi für die sehr interessante &quot;Außen&quot;-Perspektive und danke an Michel Raimon für die passend dazugestellte &quot;Innen&quot;-Perspektive.

Die Grünen werden immer &quot;zu irgendwas&quot; sein, aber sie arbeiten meistens dort, wo es am Notwendigsten ist, dabei hat die Stimmenmaximierung nicht immer oberste Priorität. Für notwendig würd ich z.B. einmal erachten eine politische Kultur aufzubauen, die zu den Menschenrechten passt. Wenn es diese schon gäbe, würden Grüne spielend Mehrheiten schaffen.

Damit ist das vermeintliche Dilemma auch schon umrissen. Grüne stehen für eine menschenwürdige politische Kultur mit allem was unter den Vorzeichen der Nachhaltigkeit dazu gehört und sollen aber in einem politischen Umfeld erfolgreich sein, wo noch andere Prinzipien vorherrschen. 

Es gibt nur zwei Möglichkeiten: entweder mensch passt sich um erfolgreich zu sein an die vorherrschende politische Kultur an, dazu braucht mensch aber nicht zu den Grünen gehen, dafür gibts eh alle anderen derzeit in Österreich relevanten Parteien, oder mensch passt sich an die vorherrschende politische Kultur eben nicht an und entwickelt dafür eine, die zukunftsfähiger erscheint, also ganzheitlich nachhaltiger ist. Es läuft ganz auf die Frage hinaus, bei welchem Spiel mensch mitspielen möchte - respektive wo mensch sich mitschuldig machen will.

Aus dieser Perspektive sind Wahlergebnisse auch nicht Indikatoren, wie erfolgreich die Stimmenmaximierung bei gegebener politischer Kultur betrieben wurde, sonders wie weit wir auf dem gewiss langen Weg zu einer tatsächlich menschenwürdigen, lebensfreundlichen politischen Kultur schon gekommen sind.]]></description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Also danke einmal an Rudi Fussi für die sehr interessante &#8220;Außen&#8221;-Perspektive und danke an Michel Raimon für die passend dazugestellte &#8220;Innen&#8221;-Perspektive.</p>
<p>Die Grünen werden immer &#8220;zu irgendwas&#8221; sein, aber sie arbeiten meistens dort, wo es am Notwendigsten ist, dabei hat die Stimmenmaximierung nicht immer oberste Priorität. Für notwendig würd ich z.B. einmal erachten eine politische Kultur aufzubauen, die zu den Menschenrechten passt. Wenn es diese schon gäbe, würden Grüne spielend Mehrheiten schaffen.</p>
<p>Damit ist das vermeintliche Dilemma auch schon umrissen. Grüne stehen für eine menschenwürdige politische Kultur mit allem was unter den Vorzeichen der Nachhaltigkeit dazu gehört und sollen aber in einem politischen Umfeld erfolgreich sein, wo noch andere Prinzipien vorherrschen. </p>
<p>Es gibt nur zwei Möglichkeiten: entweder mensch passt sich um erfolgreich zu sein an die vorherrschende politische Kultur an, dazu braucht mensch aber nicht zu den Grünen gehen, dafür gibts eh alle anderen derzeit in Österreich relevanten Parteien, oder mensch passt sich an die vorherrschende politische Kultur eben nicht an und entwickelt dafür eine, die zukunftsfähiger erscheint, also ganzheitlich nachhaltiger ist. Es läuft ganz auf die Frage hinaus, bei welchem Spiel mensch mitspielen möchte &#8211; respektive wo mensch sich mitschuldig machen will.</p>
<p>Aus dieser Perspektive sind Wahlergebnisse auch nicht Indikatoren, wie erfolgreich die Stimmenmaximierung bei gegebener politischer Kultur betrieben wurde, sonders wie weit wir auf dem gewiss langen Weg zu einer tatsächlich menschenwürdigen, lebensfreundlichen politischen Kultur schon gekommen sind.</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>By: Manuel Gruber</title>
		<link>http://www.reimon.net/2012/01/30/die-grunen-sind-zu-brav/comment-page-1/#comment-15667</link>
		<dc:creator>Manuel Gruber</dc:creator>
		<pubDate>Tue, 31 Jan 2012 10:06:55 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Die Grünen sind nach Außen eine abgehobene, elitäre Gruppe, die vom Großteil der Bevölkerung, der eben nicht elitär ist (vor allem die Arbeiterschicht, die eigentlich Zielgebiet der Grünen sein müsste) als fern empfunden wird. Mit Eva Glawischnig können sich außer Feministinnen nur wenige identifizieren. Klingt vielleicht hart, bekomme ich aber aus meinem durchaus linken Umfeld ständig mit. Würde mich freuen, wenn in Zukunft bodenständigere Politik die teilweise sehr gut ausgearbeiteten Punkte wieder an den Mann/die Frau bringen könnte. Dann wären die Grünen nämlich schnellstens ein Fall für Platz drei, was mich sehr freuen würde.]]></description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Die Grünen sind nach Außen eine abgehobene, elitäre Gruppe, die vom Großteil der Bevölkerung, der eben nicht elitär ist (vor allem die Arbeiterschicht, die eigentlich Zielgebiet der Grünen sein müsste) als fern empfunden wird. Mit Eva Glawischnig können sich außer Feministinnen nur wenige identifizieren. Klingt vielleicht hart, bekomme ich aber aus meinem durchaus linken Umfeld ständig mit. Würde mich freuen, wenn in Zukunft bodenständigere Politik die teilweise sehr gut ausgearbeiteten Punkte wieder an den Mann/die Frau bringen könnte. Dann wären die Grünen nämlich schnellstens ein Fall für Platz drei, was mich sehr freuen würde.</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>By: Christian</title>
		<link>http://www.reimon.net/2012/01/30/die-grunen-sind-zu-brav/comment-page-1/#comment-15666</link>
		<dc:creator>Christian</dc:creator>
		<pubDate>Tue, 31 Jan 2012 09:10:16 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[... bedauerlich, aber da wird ganz schön gelogen in diesem Beitrag.]]></description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>&#8230; bedauerlich, aber da wird ganz schön gelogen in diesem Beitrag.</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>By: Robert M</title>
		<link>http://www.reimon.net/2012/01/30/die-grunen-sind-zu-brav/comment-page-1/#comment-15665</link>
		<dc:creator>Robert M</dc:creator>
		<pubDate>Mon, 30 Jan 2012 23:24:22 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[... ich weiß nicht warum mir beim Lesen dauernd der Karl Heinz in den Sinn kommt (zu schön, zu jung, zu intelligent). Ich hoffe die Grünen und Roten wachen noch vor der nächsten Wahl auf.

Statt &quot;zu brav&quot; würde ich sagen &quot;zu fad&#039; &quot;
statt &quot;zu ehrlich&quot; würde ich sagen &quot;zu unglaubwürdig&quot; und 
statt &quot;zu kompetent&quot; würde ich sagen &quot;zu dünn&quot;

die Suppe, die uns da vorgesetzt wird! Nur immer darauf zu setzen, genügend Leute zu mobilisieren, die den Strache verhindern wollen, das Kalkül könnte nächstes Mal schief gehen!]]></description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>&#8230; ich weiß nicht warum mir beim Lesen dauernd der Karl Heinz in den Sinn kommt (zu schön, zu jung, zu intelligent). Ich hoffe die Grünen und Roten wachen noch vor der nächsten Wahl auf.</p>
<p>Statt &#8220;zu brav&#8221; würde ich sagen &#8220;zu fad&#8217; &#8221;<br />
statt &#8220;zu ehrlich&#8221; würde ich sagen &#8220;zu unglaubwürdig&#8221; und<br />
statt &#8220;zu kompetent&#8221; würde ich sagen &#8220;zu dünn&#8221;</p>
<p>die Suppe, die uns da vorgesetzt wird! Nur immer darauf zu setzen, genügend Leute zu mobilisieren, die den Strache verhindern wollen, das Kalkül könnte nächstes Mal schief gehen!</p>
]]></content:encoded>
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